Verbandsbezirksliga, Gr. 3 - 3. Mannschaft

Nr. Name DWZ  
17 CM Lang,Daniel 2113  
18 Gohla,Ulf 2091  
19 Schröder,Wilfried 2050  
20 Peter,Thomas 1989  
21 Dick,Matthias 1969  
22 Kaczmarek,Kai 1801  
23 Kasprowski,Henryk 1843  
24 Hielscher,Fabian 1830  
3001 Thon,Manfred 1802  
3002 Jenderny,Dietmar 1739  
3003 Hielscher,Klaus-Peter 1734  
3004 Said Amin,Mohammed    
3005 Döhmann,Jörg 1733  
3006 Kraus,Tanja 1689  
3007 Koch,Guido 1662  
3008 Kotulla,Günther 1638  
3009 Jüntgen,Matthias 1565  
3010 Meier,Manfred 1520  
3011 Music,Zlatan 1476  
3012 Gallert,Jan 1437  
3013 Gallert,Marc 1434  

Mannschaftsführerin: Tanja Kraus, schachkraus(at)web.de

Im Bild (v.l.n.r.) : Daniel Lang, Hendryk Kasprowski , Tanja Kraus, Thomas Peter, Klaus-Peter Hielscher, Matthias Jüntgen, Jörg Döhmann und Fabian Hielscher. Es fehlen: Ulf Gohla, Günther Kotulla, Zlatan Music, Matthias Dick, Manfred Meier, Manfred Thon, Mohammed Said Amin, Jan und Marc Gallert sowie Guido Koch.

Spielberichte

Die Dritte ist nicht aufzuhalten

Mit 4,5 : 3,5 war die Dritte zum sechsten Mal erfolgreich, aber einfach war das überhaupt nicht.
Unsere Studenten hatten Klausurphase und so war es schwierig, überhaupt 8 Spieler an das Brett zu bekommen.
Vollzählig traten wir dank Ersatzspieler Robert Bunzel aus der Vierten an.
Der Gast aus Welper kam nur zu siebt, so dass Guido Koch nach einer halben Stunde kampflos gewann. Als Günther Kotulla dann zum 2:0 vollstreckte, schien alles gut zu laufen. Klaus-Peter Hielscher steuerte ein Remis dazu. Daniel Lang am Spitzenbrett begann einen Königsangriff und nach überstandener Zeitnot gab der Gegner auf.

3,5 Punkte waren das also schon. Doch dann verlor Robert Bunzel, der in der Eröffnung einen Bauern einbüßte und auch Zlatan Music, der mit Schwarz aggressiv und mutig spielte, beging leider einen Rechenfehler, den der erfahrene Gegner ausnutzte. Jörg Döhmann hatte sich auch einen Mehrbauern erarbeitet. Doch seine erfahrene Gegnerin Sigrid Schaller hielt das Damenendspiel Remis.
Nun war es an Tanja Kraus ein Endspiel mit einem Minusbauern zum Remis zu führen, was nach fünf Stunden auch gelang. Die Eröffnungsphase lief gut für Tanja, doch die Zeitnot führte leider zum Bauernverlust. Das Endspiel Läufer gegen Springer war recht schwierig, doch der halbe Punkt zum Sieg wurde erkämpft.